Hallo , da ich einen schönen 32b vom Schrott retten konnte versuche ich nun die Fahrgestell NR raus zu bekommen. Typschild ist nicht mehr drin , im Kofferaum ist kein Aufkleber und In der Spritzwand um Motoraum ist wohl mal eien Flex gegen gefallen (dabei wurde woll ausversehen die Nummer rausgetrennt . Gibts noch eine möglichkeit die NR raus zu bekommen ?
Danke schon mal
Hi,
unterm Schloßblech, hinter dem Kühlergrill vorne ist eventuell nochn Blechstreifen.
Ich hatte mal nen Produktionscodezettel hinterm Handschuhfach gefunden.
Liegt noch das handbuch im Fach?
In dem Serviceheft auf der ersten Seite ist der gleiche Aufkleber reingeklebt wie im Kofferraum.
Sonst findet sich direkt am Fahrzeug kein weitere Stelle mit der Fahrgestellnummer (außer, es wäre ein Quantum, dann gibts noch ein Schildchen auf dem Armaturenbrett unten links (von außen durch die WSS lesbar)).
is dieses schwarz-gelbe aufgenietete schild noch auf der mitte der frontschürze? evtl liesse sich da auch n rückschluss ziehen (produktionstag/nummer und nachfrage bei vw)
Wie löst man denn das Problem ohne das Blech mit der FIN? Das kann man doch nicht einfach "nachbauen". Ich meine, mit Blech könnte mann das ggf vom TÜV korrekt abnehmen lassen, aber so ganz ohne...
Ich hätte da noch die Papiere meines 81ers, da grübel ich schon die ganze Zeit über ne Reinkarnation mit neuer Karosse nach...
Normalerweise wird die alte FIN ge"x"t,sprich die eingeschlagene Nummer mit "X"en "überschrieben und dann darunter bzw. daneben die "neue" FIN eingelassen.
Dann ist das Ganze nachvollziehbar und kann legalisiert werden. Bin mir im Moment nur nicht sicher, ob das "X"en nicht sogar die Prüfstelle selbst machen muss?!
Soweit meine Erfahrungen aus dem lufgekühlten Bereich. Beim Käfer kommt es schonmal öfter vor, dass die Bodengruppe getauscht wird und die alte Identität des Wagens annimmt. (Dort ist die Bodengruppe der eigentliche Wagen im rechtlichen Sinne, die Karosserie und alles andere rechtlich nur "Anbauteile".
Die Sache mit rausflexen und einschweißen würde ich ganz schnell vergessen und auch nicht weiter in einem öffentlichen Forum diskutieren.
Dafür ist das Thema Urkundenfälschung einfach zu heikel.
Manuel hat geschrieben:Normalerweise wird die alte FIN ge"x"t,sprich die eingeschlagene Nummer mit "X"en "überschrieben und dann darunter bzw. daneben die "neue" FIN eingelassen.
Dann ist das Ganze nachvollziehbar und kann legalisiert werden. Bin mir im Moment nur nicht sicher, ob das "X"en nicht sogar die Prüfstelle selbst machen muss?!
Das ist mir bekannt. Nein das Xen kann man auch selber vor Ort machen, je nach Prüferino. Das sollte man alles vorher mal abklären. Interessant ist die Sache mitm H-Gutachten zu betrachten...is bestimmt auch regional unterschiedlich.
Manuel hat geschrieben:Soweit meine Erfahrungen aus dem lufgekühlten Bereich. Beim Käfer kommt es schonmal öfter vor, dass die Bodengruppe getauscht wird und die alte Identität des Wagens annimmt. (Dort ist die Bodengruppe der eigentliche Wagen im rechtlichen Sinne, die Karosserie und alles andere rechtlich nur "Anbauteile".
Jo, da ist das alles Gang und Gäbe.
Manuel hat geschrieben:Die Sache mit rausflexen und einschweißen würde ich ganz schnell vergessen und auch nicht weiter in einem öffentlichen Forum diskutieren.
Dafür ist das Thema Urkundenfälschung einfach zu heikel.
Ich hatte an meinem 1er Golf den Wasserkasten entfernt um Weber Vergaser einbauen zu können. Deshalb hatte ich die FIN ins Bodenblech des Kofferraums eingeschlagen. Der TÜV hat eine Bescheinigung von einem Kfz Meisterbetrieb verlangt der die Veränderung vorgenommen hat. Das wurde auch so in die Fahrzeugpapiere geschrieben. Das alte Blech wollte aber keiner sehen. Ich war schon etwas verwundert wie einfach das ging. Ein zufälliger Wechsel der Fahrgestell Nr wäre kein Problem gewesen....